Kooperation steht hinter Sanierungsplan für Katzheide

Wir sind angesichts der Äußerungen der SSW-Ratsfraktion zur anstehenden Sanierung des Freibads Katzheide erstaunt: Noch im Januar hat der SSW dem Plan der Verwaltung zugestimmt. Damit verbunden war auch die Information darüber, dass sich die Arbeiten so verzögern, dass die Freibadsaison 2019 leider ausfallen muss.

Der einzige Vorstoß für Ersatzmaßnahmen ist von der Kooperation ausgegangen und im Jugendhilfeausschuss ja auch mit großer Mehrheit getragen worden. Wir sehen unseren Beschluss keineswegs als vollen Ersatz für die Freibadsaison von Katzheide. Er dient vorrangig dazu, dass die Akteure im Sport- und Begegnungspark auch ein Wochenendprogramm für Kinder und Jugendliche anbieten können, was aktuell nicht der Fall ist. Daher ist der Beschluss wichtig. Das zusätzliche Engagement der Koordinierungsstelle vom Sportpark Gaarden sorgt für eine sichere und gute Planung.

Ein Aufschub der Sanierungsmaßnahmen, wie vom SSW gefordert, kann wiederum die Öffnung des Freibads in der Saison 2020 gefährden. Ein Aufschieben der Sanierung würde auch dazu führen, dass weitere Folgekosten durch die erneute Öffnung entstehen könnten. Das Freibad ist sanierungsbedürftig und die Planungen sollten nun endlich auch umgesetzt werden. Daher werden wir selbstverständlich den Prozess der Badsanierung intensiv mitbegleiten und weiter an dem Ziel festhalten, das Freibad 2020 für alle Schwimmsport- und Badespaßbegeisterten im sanierten Zustand zu öffnen. Als Kooperation haben wir uns das Ziel gesetzt, alle Kieler Bäder in der laufenden Wahlperiode vollständig zu sanieren. Nach der Eröffnung des Hörnbades werden wir in diesem Jahr Katzheide sanieren, um in den kommenden beiden Jahren die ebenfalls dringend notwendige Sanierung der Schwimmhalle Schilksee umzusetzen.

Dies erklären der sportpolitische Sprecher Philip Schüller (SPD), Daniela Sonders (Bündnis 90/Die Grünen) und Annkathrin Hübner (FDP) sowie der jugendpolitische Sprecher Nesimi Temel (SPD), Christian Osbar (Bündnis 90/Die Grünen) und Ralf Meinke (FDP).

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