Weiterhin niedrige Gebühren für Abfallsammlung und Straßenreinigung!

SPD, Grüne und SSW stimmen dem Jahresabschluss des Abfallwirtschaftsbetriebes Kiel (ABK) für das Jahr 2009 gerne zu. Die Erträge konnten gegenüber den Erwartungen des Wirtschaftsplans um mehr als 806.000 Euro übertroffen werden: rd. 338.000 Euro aus dem nicht aus
Gebühren finanzierten Bereich und rd. 468.000 Euro Gebührenüberschuss, der der Gebührenausgleichsrückstellung zugeführt worden ist. Auf diese Weise werden die Abfall- und Straßenreinigungsgebühren in unserer Stadt auch auf längere Sicht so niedrig wie heute gehalten werden können. Das ist gut für Hausbesitzer, Mieter und Betriebe, die so bei den Nebenkosten sparen.

Die Ertragssteigerungen quer durch alle Abteilungen des ABK zeigen, dass der städtische Abfallwirtschaftsbetrieb wirtschaftliche und sparsame Verwaltungsabläufe verinnerlicht hat. Dies ist nur möglich, weil die Beschäftigten des ABK hoch motiviert und engagiert ihrer oft schweren Arbeit nachgehen. Gerade der letzte harte und lange Winter hat gezeigt, wie wichtig
und wertvoll die Arbeit des ABK ist. Der Jahresabschluss des ABK für das Jahr 2009 belegt erneut, dass der ABK ein moderner öffentlicher Betrieb ist, der für die im Jahr 2012 anstehende Rekommunalisierung der Restabfall- und Altpapiersammlung gut gerüstet ist.

Dies erklären zum Jahresabschluss des Abfallwirtschaftsbetriebes Kiel (ABK) für das Jahr 2009 der abfallpolitische Sprecher der SPD-Ratsfraktion, Ratsherr Falk Stadelmann, die stellvertretende Fraktionsvorsitzende der Ratsfraktion Bündnis 90/Die Grünen, Ratsfrau Katja Günther, und Ratsfrau Antje Danker (SSW).

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