Zu den strategischen Zielen der LH Kiel

Anstatt sich der Diskussion über die notwendige Weiterentwicklung der strategischen Ziele zu stellen und konstruktive Beiträge zu liefern, zickt die CDU mit großem rhetorischen Getöse.

Wir hoffen dennoch nach wie vor auf den konstruktiven Gestaltungswillen der anderen Fraktionen und freuen uns, wenn wir in der kommenden Ratsversammlung ernsthafte Beiträge – auch aus den Reihen der CDU – zur Zukunft der Stadt erhalten werden.

Diesen politischen Streit aber zu nutzen und die gute Zusammenarbeit zwischen Stadtverwaltung und der lokalen Wirtschaft schlecht zu reden und damit Arbeitsplätze zu gefährden, wird dem Thema nicht sachgerecht und entspricht schon gar nicht dem Auftrag, den die Ratsversammlung von den Bürgerinnen und Bürger der Stadt erhalten hat.

Mit der Weiterentwicklung der strategischen Ziele geht es uns um die tatsächliche Umsetzung von zwei für uns elementare Leitziele, die bislang ausgeblendet waren. Angesichts einer sich dramatisch verschärfenden Wirtschaftskrise und sich beschleunigendem Klimawandel geben wir der soziale Stadt und dem Klimaschutz eine größere Bedeutung als bislang.

Selbstverständlich bekennt sich die rot-grüne Kooperation auch weiterhin zur Segelhauptstadt Kiel und soviel Nachhilfe darf sein: Sailing City erfasst mehr als das Segeln! Auch in Zukunft wird sich unser Marketing an diesem Premiumprodukt ausrichten. Dies wird sich niederschlagen, wenn in den nächsten Monaten auf der Basis der neuen Ziele an dem Stadtentwicklungsprogramm Kennzahlen entwickelt werden, die die Grundlagen des künftigen wirkungsorientierten Haushalts der Landeshauptstadt Kiels sein werden.

Dies erklären zu den Äußerungen der CDU zur Weiterentwicklung der strategischen Ziele der Landeshauptstadt Kiel Wolfgang Schulz (SPD) und Katja Günther (GRÜNE).

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