Veranstaltung

Frühjahrsempfang 2019 der SPD-Ratsfraktion mit Verleihung Eckehard Raupach Preis

02.04.2019, 18:30 Uhr
Ratssaal

Vor über 200 Gästen hat die SPD-Ratsfraktion im Ratssaal des Kieler Rathauses zum vierten Mal seit 2016 den Eckehard-Raupach-Preis verliehen. Preisträger in diesem Jahr ist der „Junge Rat“, der Kinder- und Jugendbeirat der Landeshauptstadt Kiel.

Infos: www.olafbathke.de

Im Zentrum der Eröffnungsrede der Fraktionsvorsitzenden Gesa Langfeldt stand der Einsatz für Frieden und Freiheit, für den die Städte eine besondere Bedeutung hätten. Besonders im Vorfeld der Europawahl sei es wichtig, für Beteiligung zu werben. Auch für den Jungen Rat sei es wichtig, dass noch mehr Kinder und Jugendliche sich aktiv und passiv an der Wahl beteiligten.

SPD-Ratsherr Volkhard Hanns, einer der Wegbegleiter bei der Gründung des Jungen Rats, erinnerte in seiner Laudatio an den noch immer laufenden Prozess, Erwachsene an die Beteiligung von Kindern und Jugendlichen zu gewöhnen.

Infos: www.olafbathke.de

In seiner Festrede hatte der Uni-Professor Andreas Lutter zuvor betont, dass die Jugend zu politischem Engagement bereit sei. Demokratie-Lernen bedeute insbesondere auch, Konfliktfähigkeit zu erlernen. Der Junge Rat sei dafür ein gelungenes Beispiel.

Gundula Raupach, Witwe von Eckehard Raupach, wies darauf hin, dass das Engagement der Jugendlichen ganz im Sinne des Verstorbenen sei. Bereits als junger Mensch habe sich Eckehard Raupach für die Menschen in seinem Umfeld engagiert.

Details zum Veranstaltungsablauf entnehmen Sie bitte der Einladung.

Zum Preisträger:
Der Junge Rat Kiel wurde von Kieler Kindern und Jugendlichen zwischen 12 und 19 Jahren als eigener Beirat gewählt. Die Wahl des Kinder- und Jugendbeirats fand im November 2017 zum zweiten Mal statt. Rund 16.000 Kieler Kinder und Jugendliche waren aufgerufen, ihre Stimme abzugeben.
Der Junge Rat vertritt die Belange und Interessen der Kinder und Jugendlichen gegenüber der Öffentlichkeit und der Kieler Politik. Ausgestattet ist der Junge Rat mit einem Rede- und Antragsrecht in den Fachausschüssen sowie in der Ratsversammlung der Landeshauptstadt.