Anträge

Die konkrete Arbeit der SPD-Ratsfraktion kann unter anderem darin liegen, Anträge in die Kieler Ratsversammlung oder ihre Ausschüsse einzubringen.

Antraege

  • Übernahme von Anteilen an der Wissenschaftszentrum Kiel GmbH 21. Januar 2016 Wenn bis zum 31.01.2016 die CAU keinen positiven Bescheid von ihrer Genehmigungsbehörde zur Übernahme der Anteile an der Wissenschaftszentrum Kiel GmbH, die aktuell noch die Preussag AG hält und von denen diese sich trennen will, erhalten hat, dann übernimmt die Landeshauptstadt Kiel die Anteile der Preussag AG an der Wissenschaftszentrum Kiel GmbH. Dabei wird jedoch ... ...
  • Eiderbad Hammer erhalten! 21. Januar 2016 Die Ratsversammlung bekräftigt, dass das Eiderbad Hammer als wichtige soziale Einrichtung des Stadtteils erhalten und der Betrieb durch die Stiftung Drachensee fortgeführt werden soll. Die Verwaltung wird auf Grundlage der Drucksache 0018/2016 beauftragt, der Ratsversammlung zeitnah ein Sanierungskonzept als Beschlussvorlage vorzulegen, das folgende Aspekte berücksichtigen soll: Die Vor- und Nachteile insbesondere der beiden Instandsetzungsvarianten „Folienauskleidung“ und „Edelstahlbecken“ ... ...
  • Änderungsantrag zu TOP 7.2., Bereichsplanung Kieler Süden: Baugebietsentwicklung und Verkehrskonzeption, Drs. 0852/2015 7. Januar 2016 Der Text unter Ziffer 5 in Drs. 0852/2015 erhält folgende Fassung: Eine westliche Umfahrung des Dorfes Meimersdorf vom Kleinflintbeker Weg (Kreisstraße 14) parallel zum „Am Reben“ zum Meimersdorfer Weg in Richtung Landesstraße 318 als Kreisstraße wird als Option für den Fall offen gehalten, dass die geplante Baugebietsentwicklung im Kieler Süden eine verkehrliche Lösung an dieser Stelle ... ...
  • Änderungsantrag zu: Stadtteilentwicklungskonzept Pries/Friedrichsort/Neuer B-Plan für den Geltungsbereich des derzeit gültigen B-Plans 727 des OBR Pries/Friedrichsort, Drs. 0773/2015 7. Januar 2016 Der Antrag erhält folgende Fassung: „Die Verwaltung wird beauftragt, eine Erschließung und Bebauung der Fläche Grüffkamp zu prüfen, bei der die bestehenden Kleingärten nicht in das Baukonzept integriert werden und bei der auch keine Ausbaubeiträge von den aktuellen Kleingartenbesitzern erhoben werden.“ Eine mögliche Entwicklung der Fläche Grüffkamp soll mit Blick auf den Schutz der bestehenden Kleingärten geprüft ... ...