Wolfgang Schulz

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Erich-Kästner-Weg 37
24143 Kiel-Gaarden

Telefon: 0431 77926

E-Mail: wolfgang.schulz@ki.tng.de

Wahlkreis

19 – Gaarden-Ost

Aufgaben und Funktionen in der Fraktion
  • Sprecher für Energie, für Finanzen und für Europa und Städtepartnerschaften
  • Mitglied im Finanzausschuss und im Wirtschaftsausschuss
  • Stellvertretendes Mitglied im Hauptausschuss, im Bauausschuss, im Ausschuss für Soziales, Wohnen und Gesundheit, im Ausschuss für Schule und Sport und im Wahlprüfungsausschuss
  • Mitglied im Aufsichtsrat der Kiel Region GmbH
  • Mitglied im Aufsichtsrat und im Konsortialausschuss der Stadtwerke Kiel AG
  • Mitglied in der Verbandsversammlung der Förde Sparkasse
  • Mitglied im Verwaltungsrat des Regionalen Berufsbildungszentrums Technik (RBZ Technik)
  • Mitglied im Kommunalen Beirat der Stadtwerke Kiel AG
Meine Schwerpunkte

Gemeinsam haben wir in und für Gaarden vieles erreicht:

Das Städtebauförderprogramm „Soziale Stadt“ und das Stadtteilmanagement haben wir fortgesetzt, das Vinetazentrum mit der Stadtteilbücherei Gaarden stabilisiert, den Sport– und Begegnungspark fortentwickelt und das Freibad Katzheide einbezogen. Wir haben das „Wirtschaftsbüro Gaarden“ eingerichtet, um das Geschäftszentrum in der Elisabethstraße zu unterstützen und das Potential der Kreativwirtschaft für Gaarden zu erschließen. Wir haben die Gemeinschaftsschule am Brook mit Mensa und das Regionale Berufsbildungszentrum (RBZ) Technik in Gaarden errichtet. Wir haben weitere Kindertagesstätten gebaut, um die Betreuung unserer Kinder zu verbessern.

Wir haben die Suchtbekämpfung und Straßensozialarbeit neu ausgerichtet und erproben neue Maßnahmen für mehr Sauberkeit und Sicherheit. Und wir haben dafür gesorgt, dass Fachleute gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern in einem „Sozialraumbericht“ fundierte Vorschläge unterbreiten, was man noch besser machen kann.

Gaarden als Teil des Kieler Stadtzentrums hat einen eigenen multikulturellen und kreativen Charme mit besonderen Angeboten für Einkaufen, Wohnen, Leben und Arbeiten für Jung und Alt. Das will ich erhalten und weiter entwickeln.

Ich will Bewohnerinitiativen und Migrantenorganisationen einbeziehen, Genossenschaften unterstützen und neue Wohnformen im Rahmen einer stadtteilorientierten Wohnungspolitik etablieren. Gaarden soll Bildungsstandort von der Kindertagesstätte bis zum Gymnasium sein. Dazu gehört der Umbau der Hans-Christian-Andersen-Schule zu einer attraktiven Stadtteilschule mit gezielten qualifizierten Angeboten. Gaarden benötigt hier und darüber hinaus ein durchgängig gebundenes Ganztagsschulangebot. Gaarden soll „Sportstützpunkt“ mit Beratungstätigkeiten für sportliche Aktivitäten werden und ein für alle Bevölkerungsgruppen lebenswerter Stadtteil bleiben. Und ich will die Sprachenausbildung stärken: Gaarden ist ein „Europa-Stadtteil“.

Das bin ich

Seit 1998 vertrete ich den Wahlkreis Gaarden-Ost als direkt gewählter Ratsherr in der Kieler Ratsversammlung.

Ich bin Jahrgang 1955, verheiratet und arbeite als Diplom-Volkswirt im Wirtschaftsministerium Schleswig-Holstein.

Als Gaardener Ratsherr setze ich mich für eine bessere Entwicklung für unseren Stadtteil ein. Ich pflege Kontakte zu Vereinen im Stadtteil und arbeite in verschiedenen Gaardener Initiativen mit. Weitere Schwerpunkte meiner Arbeit werden die Umsetzung einer zukunftsgerichteten Energieversorgung und Kiel als Stadt in Europa sein.

Mitgliedschaften

Gewerkschaft ver.di, Förderverein Gaarden, Arbeiterwohlfahrt KV Kiel, TuS Gaarden, Europa-Union KV Kiel

Beiträge
  • Newsletter zur Ratsversammlung am 15. Februar 2018 Unsere Themen waren unter anderen:
    • Kiel zur Modellstadt Elektromobilität machen
    • Das Seniorenticket zum Solidaritätsticket weiterentwickeln und den Einstieg in das 1-Euro-Ticket wagen
    • Prüfen, ob ehrenamtlich engagierte Eltern und Alleinerziehende Vorrang bei Kita-Plätzen haben können
    • Situation in Pflegeeinrichtungen darstellen
    • Leitlinien für die kommunale Kulturförderung aktualisieren
    • Rettungsdienstbedarfsplan: Klares Bekenntnis zum öffentlichen Rettungsdienst in Kiel abgeben
    ...
  • Modellstadt für die Elektromobilität A: 1. Die Klimaschutzstadt Kiel macht sich mit dem Masterplan 100% Klimaschutz auf den Weg, Modellstadt der E-Mobilität zu werden. 2. Der Oberbürgermeister wird gebeten, alle Fördermöglichkeiten zum Aufbau der E-Mobilitätsinfrastruktur zu nutzen, zu intensivieren oder neue eigene Fördermittel bereitzustellen, um in Kiel flächendeckend nutzerfreundliche, öffentliche Ladesäulen zur Stromversorgung für Elektrofahrzeuge, Elektro-Bikes und Elektroroller zu installieren. 3. ... ...
  • Finanzausstattung der Kommunen Das finanzielle Ergebnis der Verhandlungen begrüßen wir. Damit zeigen unsere Forderungen an die Landesregierung Wirkung, die Kommunen beispielsweise bei der Finanzierung der Kinderbetreuung und bei Investitionen in die Infrastruktur zu entlasten. ...