Rüdiger Karschau

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Krusenrotter Weg 100
24113 Kiel

Telefon: 0431 681463 / 0172 5422888

E-Mail: ruedigerka@gmx.net

Wahlkreis

14 – Hassee/Vieburg

Aufgaben und Funktionen in der Fraktion
  • Sprecher für Abfall, Kleingarten, Bundeswehr und Konversion
  • Vorsitzender des Finanzausschuss
  • Mitglied im Wirtschaftsausschuss und im Bauausschuss
  • Stellvertretendes Mitglied im Innen- und Umweltausschuss, im Ausschuss für Schule und Sport und im Schulleiterwahlausschuss
  • 1. Schriftführer der Ratsversammlung
  • Vorsitzender des Siedlerbeirates
  • Vorsitzender des Aufsichtsrates der Müllverbrennung Kiel Verwaltungs-GmbH
  • Mitglied im Kuratorium der Wissenschaftszentrum Kiel GmbH
  • Mitglied im Aufsichtsrat der KiTZ – Kieler Innovations- und Technologiezentrum GmbH (KiTZ GmbH)
  • Mitglied in der Verbandsversammlung der Förde Sparkasse
Meine Schwerpunkte

Priorität hat für mich die Bildung, in den Schulen, in den Kitas, auch für unter 3 jährige. Der Erhalt von bezahlbarem Wohnraum ist wichtig, auch bei angemessener Renovierung und hier und da einer verträglichen Nachverdichtung bei bestehenden Wohnhäusern.

Wir haben im Stadtteil überdurchschnittlich viele Arbeitsplätze und gut genutzte Gewerbeflächen – für deren Erhalt und Förderung ich mich weiterhin einsetzen werde. Gut ist,dass wir einen geeigneten neuen Standort in Hassee für die Polizeistation durchsetzen konnten.

Wir leben in einer wunderbaren grünen Umgebung. Der Erhalt der Drachenseeniederung und des naturbelassenen Vieburger Gehölzes sind für mich wichtig.

Ich freue mich, dass es uns gelungen ist, in einem breiten Bürgerbeteiligungsverfahren die Verkehrsführung zum Citti-Markt neu zu regeln, deren Umsetzung jetzt ansteht. Erfreulich ist es auch, dass nun aus der alten Bahnstrecke von Hassee zur Universität Fahrradweg wird. Auch diese Baumaßnahme wird jetzt Schritt für Schritt umgesetzt.

Das bin ich

Geboren 1951 im Kreis Plön. 1969 bis 1972 Lehre als Bankkaufmann, danach Ableistung des Grundwehrdienstes bei der Marine.

1974 bis 1976 Studium der Betriebswirtschaft in Kiel.

Von 1977 bis 2014 Angestellter der HSH-Bank. Ab 2014 im Ruhestand.

Verheiratet seit 1977, 1 Sohn und 3 Enkel.

Seit 1980 wohnen und leben wir in Hassee und fühlen uns hier sehr wohl.

Ich bin seit 40 Jahren Mitglied bei Verdi, seit 30 Jahren Mitglied in der Siedlergemeinschaft Kiel-Süd, davon über 20 Jahren im Vorstand. Der SPD gehöre ich seit 25 Jahren an und war 18 Jahre Mitglied im Ortsbeirat. Seit 2008 bin ich direkt gewählter Ratsherr für Hassee und bin im Rathaus u.a. Vorsitzender des Finanzausschusses und Mitglied im Bauausschuss.

Beiträge
  • Klärschlamm Die Verwaltung wird aufgefordert, 1. Die Verhandlungen bezüglich Klärschlammverwertung mit VERA Klärschlammverbrennung GmbH einzustellen, 2. die Kooperation bestehend aus Lübeck und Südholstein zu verlassen, 3. und als Landeshauptstadt Kiel die Kieler Klärschlämme auszuschreiben. Hierbei sind Phosphorrückgewinnung, Entsorgungssicherheit und Klimaschutz besonders zu berücksichtigen. 4. Die Ausschreibung ist der Ratsversammlung vorzulegen und wird dort letztendlich beschlossen. Nach der Vorstellung der beiden Umweltgutachten ... ...
  • Soziales Erbbaurecht in Kiel gesichert! Mit dem Beschluss für ein soziales Erbbaurecht in der Ratsversammlung haben wir für mehr Sicherheit der Erbpächterinnen und Erbpächter in Kiel gesorgt. Schon 2009 haben wir den von der CDU geplanten Verkauf der Erbbaurechte an Finanzheuschrecken verhindert. 2018 erweisen wir uns erneut als verlässliche Anwältin der Erbpächterinnen und Erbpächter. Wir danken den Grünen und dem SSW für die Unterstützung unserer Vorschläge und freuen uns, dass es gemeinsam gelungen ist, eine soziale Regelung der Erbpacht zu finden. ...
  • Soziales Erbbaurecht in Kiel wird gesichert Wir wollen mehr Sicherheit für Erbbaupächter schaffen. Wir legen dazu einen Antrag zur Ratsversammlung am 19. April vor. Unser Ziel ist, die zu zahlenden Erbbauzinsen bei auslaufenden Erbbaurechtsverträgen auf lange Zeit zu stabilisieren. Wir schlagen deshalb eine Neuregelung vor, die Sicherheit für die Pächterinnen und Pächter herbeiführt. Wir sind uns der sozialen Verantwortung für die Erbbauberechtigten, insbesondere Älteren und Familien mit Kindern gegenüber, und der Verantwortung für die gesamte Stadt bewusst und legen nun eine entsprechende Regelung vor. ...