Gesa Langfeldt

1000px_langfeldt

Tiroler Ring 562
24147 Kiel

Telefon: 0431 789105 / 0173 5840057

E-Mail: gesa.langfeldt@gmail.com

Wahlkreis

22 – Elmschenhagen Nord

Aufgaben und Funktionen in der Fraktion
  • Stellvertretende Fraktionsvorsitzende
  • Sozialpolitische und gesundheitspolitische Sprecherin
  • Sprecherin für Kirche und Religionsgemeinschaften
  • Vorsitzende des Hauptausschusses
  • Mitglied im Ausschuss für Soziales, Wohnen und Gesundheit und im Jugendhilfeausschuss
  • Stellvertretendes Mitglied im Wirtschaftsausschuss, im Schulleiterwahlausschuss und im Wahlprüfungsausschuss
  • Mitglied im Verwaltungsrat der Förde Sparkasse
  • Mitglied im Kommunalen Beirat der Stadtwerke Kiel AG
Meine Schwerpunkte

Elmschenhagen, geteilt in Nord und Süd sowie Kroog, muss auch immer gemeinsam gedacht werden. Dabei geht es um die Verbesserung der Lebensqualität und des Wohnumfeldes in unseren Stadtteilen. Dazu gehören der Ausbau der Infrastruktur, die Schulsanierungen, die Schaffung von Betreuungsplätzen für Kinder und der Erhalt des vorhandenen Nahversorgungs– und Dienstleistungsangebotes.
Dafür wurden bereits einige Ziele erreicht:

  • Wiedereröffnung des Bahnhofes Elmschenhagen
  • Ausbau des Bahnüberganges Stechwiese
  • Einrichtung vom Ortsbus Linie 8 über Kroog nach Wellsee
  • Barrierefreiheit im Bereich Andreas-Hofer-Platz und Teplitzer Allee
  • Beginn des Umbaus der Lilli-Martius-Gemeinschaftsschule
  • Sanierung  der Hermann-Löns-Regionalschule
  • Schulwegsicherungsmaßnahmen in Nord und Süd
  • Schaffung von Krippen,- Kita– und Schulkindbetreuungsplätzen
  • Den Ausbau des Wanderweges um den Wellsee

WIR für Elmschenhagen, Kroog und Rönne werden den demographischen Wandel in unseren Stadtteilen mit gestalten. Aufbauend auf das bisher Erreichte gehört ein bezahlbares Wohnungsangebot für Alle dazu.

Dafür unterstützen wir:

  • betreutes und generationenübergreifendes Wohnen
  • Barrierefreiheit in den Stadtteilen
  • Inklusion in den Stadtteilen, z.B. Marie-Cristian-Heime und  Matthias-Claudius-Schule
  • Fertigstellung der Umbaumaßnahmen an der Lilli-Martius-Gemeinschaftsschule
  • Erhaltung des derzeitigen differenzierten Kita– und Schulangebotes
  • Ausbau der Nahversorgung und die Umgestaltung des Bebelplatzes
  • Netzwerk für Dienstleistungen der älteren Generation
  • Wanderweg rund um den Wellsee
  • Fuß- und Radweg nach Rönne
  • Schaffung des Bahnhaltepunktes in Kroog
  • Förderung des lebendigen Kultur– und Vereinslebens
Das bin ich

Ich bin 1957 in Rendsburg geboren, verheiratet und habe 4 erwachsene Kinder. Meine Ausbildung zur staatlich anerkannten  Erzieherin habe ich in Schleswig gemacht. Seit 21 Jahren bin ich die Leiterin der Betreuten Grundschule an der Hermann-Löns-Schule hier in Elmschenhagen Nord. Im Stadtteil wohne ich mit meiner Familie seit 1987.

Meine politische Laufbahn begann mit der Mitarbeit im Ortsbeirat Elmschenhagen / Kroog und seit der Kommunalwahl 2003 als Ratsfrau für Elmschenhagen– Nord. 2008 und 2013 wurde ich wiedergewählt. Meine Schwerpunkte sind die wirtschaftlichen Beteiligungen der Stadt, sowie die Sozial– und Jugendpolitik direkt im Wahlkreis.

Mitgliedschaften:

AWO, Sozialverband Deutschland, GEW, SGK und Arbeit für Behinderte e.V. Des Weiteren bin ich Synodale im Kirchenkreis Altholstein.

Beiträge
  • Zukunft der Pflege Auf Einladung der SPD-Ratsfraktion hat ein öffentliches Fachgespräch „Die Zukunft der Pflege“ am 9. November 2017 um 15 Uhr im Raum 208 des Amtes für Soziale Dienste (Wilhelmplatz) stattgefunden. ...
  • Große Resonanz auf Förderprogramm Auf unsere Initiative bei den Beratungen zum Haushalt 2017 hat die Ratsversammlung den Förderfonds „Zusammenhalt stärken – Teilhabe sichern“ aufgelegt. Mit dem Programm sollen Veranstaltungen angestoßen, Netzwerke gestärkt und bürgerschaftliches Engagement angeregt und unterstützt werden. Dazu werden Projekte mit jährlich insgesamt 100.000 Euro gefördert. ...
  • Wohnraum Bis zur Errichtung einer städtischen Wohnungs(bau)gesellschaft oder -genossenschaft wird von einer Veräußerung des städtischen Wohnungsbestandes oder einzelner Teile dieses Bestandes abgesehen. Der städtische Wohnungsbestand soll, so weit möglich, bis zur Gründung dieser Gesellschaft oder Genossenschaft erhalten bleiben und vermietet werden. Die Verwaltung wird gebeten, die Ratsversammlung über den Sach- und Verfahrensstand der Vorbereitung der Gründung ... ...