Christina Schubert

Wilhelminenstraße 19, 24103 Kiel

Telefon: 0176 63822509

E-Mail: mail@christina-schubert.info

Wahlkreis

4 – Brunswik / Adolfplatz

Aufgaben und Funktionen
  • Beisitzerin im Fraktionsvorstand
  • Sprecherin für Digitalisierung
  • Hochschulpolitische Sprecherin
  • Mitglied im Wirtschaftsausschuss
  • Stellvertretendes Mitglied im Hauptausschuss, im Finanzausschuss, im Kulturausschuss und im Ausschuss für Schule und Sport
  • Vorsitzende des Aufsichtsrats der KiWi, Kieler Wirtschaftsförderungs- und Strukturentwicklungsgesellschaft mbH
  • Mitglied im Aufsichtsrat des KiTZ, Kieler Innovations- und Technologiezentrum GmbH
  • Mitglied im Aufsichtsrat und im Kuratorium der Wissenschaftszentrum Kiel GmbH
Das bin ich

1990 in Hamburg geboren, zog es mich 2011 für mein Lehramtsstudium der Fächer Latein, Geschichte und Italienisch nach Kiel. Nach Abschluss meines Studiums war ich als Schulbegleiterin an der Toni-Jensen-Gemeinschaftsschule in Dietrichsdorf tätig.

Seit März 2018 arbeite ich nun als Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Empirische Bildungsforschung der CAU und promoviere dort zu der Frage, wie die Lehrerausbildung in Zeiten der Digitalisierung weiterentwickelt werden muss, um den neuen medialen und gesellschaftlichen Ansprüchen gerecht zu werden.

Diese Themen beschäftigen mich auch in meiner politischen Arbeit besonders, durch sie kam ich in die Politik. Nach jahrelangem hochschulpolitischen Engagement, trat ich 2015 der SPD bei und engagierte mich dort in meinem Ortsverein. Ab 2016 vertrat ich die SPD im Ortsbeirat Schreventeich/ Hasseldieksdamm. Seit Mai 2018 gehöre ich als direkt gewählte Ratsfrau für den Wahlkreis Brunswik/Adolfplatz der Ratsversammlung an.

Beiträge
  • Droysenstraße: Sozialer Wohnungsbau in der Innenstadt Tisch mit 2 StühlenDie Verwaltung hat im Bauausschuss am 7. März über den Planungsstand zum Wohnungsbau in der Droysenstraße informiert. Als Kooperation begrüßen wir das gesamte Bauprojekt als wichtiges Vorhaben für sozialen Wohnungsbau in der Innenstadt: Dass hier 30% der Wohnungen sozial gefördert sind, ist wichtig für den Stadtteil und die Studierenden, die davon profitieren. Auch die Wohngruppe für 8 Menschen mit Behinderung und der vorgesehene Gemeinschaftsraum für Bewohner*innen, aber auch Externe, sind ein Erfolg für den Stadtteil. ...
  • Haus der Digitalisierung Mit der Umsetzung des Antrages „Kiel digital gestalten“ sollen die zahlreichen Akteur*innen der digitalen Szene mit eingebunden werden. Der Antrag, der noch aus der letzten Wahlperiode stammt, wurde nach ausführlichen Beratungen einstimmig angenommen. ...
  • Kieler eSport-Szene erhält Unterstützung Spieler mit Kopfhörern sitzt konzentriert vor BildschirmWir begrüßen die Bemühungen des Landes und des eSport-Bundes Deutschland (ESBD), in Kiel das bundesweite erste eSport-Zentrum einzurichten. Nachdem Donnerstag der breit getragene Antrag zur Einrichtung eines eSport-Zentrums in Kiel in der Ratsversammlung einstimmig angenommen wurde, freuen wir uns besonders über die heutige Nachricht des Landes, dass der ESBD hier ebenfalls sein erstes öffentlich gefördertes eSport-Zentrum einrichten will. ...