Benjamin Raschke

Benjamin Raschke

Scharnhorstraße 10
24105 Kiel

Telefon: 0431 3103770 / 0176 29011419

E-Mail: benjamin.raschke@spd-fraktion-kiel.de

Wahlkreis

5 – Ravensberg / Universität

Aufgaben und Funktionen in der Fraktion
  • Stellvertretender Fraktionsvorsitzender
  • Sprecher für Seniorinnen und Senioren, für Diversität / Vielfalt, für Hochschulen, für Tiere und für Sucht und Prävention
  • Mitglied im Hauptausschuss
  • Stellvertretendes Mitglied im Ausschuss für Soziales, Wohnen und Gesundheit
  • 2. stellvertretender Vorsitzender des Hauptausschusses
  • Mitglied im Aufsichtsrat der Kieler Verkehrsgesellschaft mbH (KVG)
  • Mitglied im Aufsichtsrat der Wissenschaftszentrum Kiel GmbH
Meine Schwerpunkte für Kiel

Ich will rund um den Ravensberg ein preisgünstiges und innenstadtnahes Wohnungsangebot für Menschen mit mittleren und geringen Einkommen ermöglichen — besonders für Studierende und ältere Menschen. Für den jüngsten Stadtteil Kiels mit einem 40%-Anteil der 15– bis 30-Jährigen will ich besonders für Familien Wohnraum und qualitativ hochwertige Kinderbetreuungsangebote schaffen.

Das Bildungsquartier Ravensberg mit Kindertagesstätten, Schulen, dem Regionalen Berufsbildungszentrum sowie der Universität und der Wissenschaftsförderung will ich weiterentwickeln und die räumliche Nähe für Kooperationen nutzen. Dazu gehört auch die Kultur im Stadtteil wie das studentische Theater im Sechseckbau oder das Kulturzentrum Hansa48.

Ältere Menschen sollen möglichst lange selbständig in den eigenen vier Wänden wohnen können. Deshalb will ich den Stadtteil barrierefrei gestalten und die Nachbarschaft fördern — zum Beispiel durch Straßenfeste und gemeinsame Projekte.

Das bin ich

Mein Name ist Benjamin Raschke, ich bin 32 Jahre alt und wohne seit meiner Geburt in Kiel. Im Stadtteil Ravensberg habe ich an der Ricarda-Huch-Schule mein Abitur gemacht und im Anschluss meinen Zivildienst beim Paritätischen Wohlfahrtsverband geleistet. Ich schließe gerade mein Informatik-Studium an der Universität ab und arbeite freiberuflich in den Bereichen Software-Entwicklung und Layout.

Ich war Vorsitzender des AStA und der erste studentische stellvertretende Senatsvorsitzende der Kieler Universität. Im Vorstand des Studentenwerks habe ich mich für die sozialen Belange von Studierenden eingesetzt — verantwortlich für gut 550 Beschäftigte und eine Bilanzsumme von 60 Mio. €.

Mitgliedschaften

Arbeiterkind, Arbeiterwohlfahrt, Bund demokratischer Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, digitalcourage, Gemeinnützige Gesellschaft Gesamtschule, Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft, Menschen für Tierrechte, Vegetarierbund

Beiträge
  • Newsletter zur Ratsversammlung am 16. Februar 2017 Unsere Themen waren unter anderem:
    • Zukunft des Jugenddorf Falckenstein sichern
    • Flughafen Holtenau dauerhaft erhalten – Für Gewerbe, Wohnen und Arbeitsplätze!
    • Einführung der papierlosen Ratsversammlung
    • Katzheide in sachlicher Diskussion weiterentwickeln
    • Special Olympics: Schub für inklusiven Sport in Kiel
    ...
  • Guter Start des Seniorentickets Bus KVGZum Wirtschaftsausschuss am 22. Februar legt die Verwaltung erste Zahlen zum Seniorenticket im Kieler Nahverkehr vor. Demnach wurden bereits bis zum 1. Februar 356 Seniorenmonatskarten im Abo verkauft. Dazu erklären die seniorenpolitischen Sprecherinnen und Sprecher Benjamin Raschke (SPD), Erika Diehr (CDU) und Lutz Oschmann (Grüne) sowie der Fraktionsvorsitzende Marcel Schmidt (SSW): „Das Seniorenticket ist vielversprechend gestartet. Vor allem das Verhältnis von Wechslern und Neuabschlüssen übertrifft unsere Erwartungen! Das Seniorenticket ist auf dem Weg, ein Erfolgsmodell zu werden.“ ...
  • Papierlose Ratsversammlung Mit Beginn der nächsten Wahlperiode 2018 werden alle Sitzungsunterlagen grundsätzlich digital über das Ratsinformationssystem bereitgestellt. Die Verwaltung wird daher gebeten, die Einführung der papierlosen Ratsversammlung ab der Kommunalwahlperiode 2018 bis 2023 vorzubereiten. Dabei sollen folgende Aspekte berücksichtig werden: Welche Ausnahmen müssen beachtet werden, z.B. für die Bereitstellung großer Karten zu Vorlagen des Bauausschusses? Bestmögliche Unterstützung aller Ehrenamtlichen (auch ... ...