Astrid Leßmann

Eiderbrook 97, 24113 Kiel

Telefon: 0431 6593816 / 0178 8568511

E-Mail: astrid@lessmann-home.de

Wahlkreis

15 – Russee / Hammer / Demühlen

Aufgaben und Funktionen
  • Gleichstellungspolitische Sprecherin
  • Wohnungspolitische Sprecherin
  • Kleingartenpolitische Sprecherin
  • Vorsitzende des Ausschusses für Soziales, Wohnen und Gesundheit
  • Mitglied im Innen- und Umweltausschuss
  • Stellvertretendes Mitglied im Wirtschaftsausschuss und im Bauausschuss
  • Mitglied im Aufsichtsrat der Kiel-Marketing GmbH
  • Mitglied im Aufsichtsrat der Schlepp- und Fährgesellschaft Kiel mbH
  • Mitglied im Aufsichtsrat der KSS, Kieler Stadtentwicklungs- und Sanierungsgesellschaft mbH
  • Mitglied der Verbandsversammlung der Förde Sparkasse
Das bin ich

1958 in Kiel geboren, verheiratet, 2 erw. Kinder, Ausbildung zur Kauffrau für Bürokommunikation

Seit 1991 bin ich beschäftigt in der SPD-Landtagsfraktion Schleswig-Holstein. Seit über 17 Jahren wohne ich in Hammer/Russee.

Für die SPD war ich Mitglied im Ortsbeirat. Im SPD-Ortsverein bin ich stellvertretende Vorsitzende und ich bin Mitglied im Siedlerbeirat der Landeshauptstadt Kiel.

Ehrenamtlich engagiere ich mich gerne für die Siedlerinnen und Siedler.
Zunächst war ich 2 Jahre Siedlergemeinschaftsvorsitzende, seit über 2 Jahren bin ich Vorsitzende des Kreisverbandes Kiel des Verbandes Wohneigentum Siedlerbund Schleswig-Holstein e.V.

Seit Mai 2018 gehöre ich als direkt gewählte Ratsfrau für den Wahlkreis 15 Russee/Hammer der Ratsversammlung an.

Beiträge
  • Städtische Wohnungsgesellschaft wichtiges Instrument Die Verwaltung legt dem Ausschuss für Soziales, Wohnen und Gesundheit am 29. August weitere Details zur Gründung einer städtischen Wohnungsgesellschaft zum Beschluss vor. Die wohnungspolitische Sprecherin Astrid Leßmann (SPD), Arne Langniß (Bündnis 90/Die Grünen) und Ralf Meinke (FDP) begrüßen die überzeugende Vorlage als nächsten Schritt, um den Beschluss der Ratsversammlung in die Tat ... ...
  • Zuwendungsverträge von Frauenfacheinrichtungen Die Planungssicherheit für die Arbeit von Frauenfacheinrichtungen muss nachhaltig erhöht werden. Die Laufzeiten der zukünftigen Zuwendungsverträge von Frauenfacheinrichtungen sollen daher von drei auf fünf Jahre geändert werden. Die Verwaltung wird gebeten, dem Ausschuss für Soziales, Wohnen und Gesundheit darzulegen, wie dieses Ziel zu erreichen ist. Begründung: Frauen erfahren in einer Reihe von Lebensbereichen eine strukturelle Benachteiligung. Die spezifischen Beratungsangebote ... ...
  • Konstruktiver Dialog! Aus Sicht von uns, Grünen und FDP ist der offene Brief des Kleingärtnervereins Kiel („Vernichtung des Kleingartenwesens“) völlig kontraproduktiv. Der Vorsitzende dieses Vereins gefährdet mit seinem in der Sache und im Ton unakzeptablem Schreiben alle Versuche, das Verhältnis Kleingärtner*innen und Stadtverwaltung konstruktiv zu verbessern. ...