Personal

Zuständiges Ratsmitglied

Falk Stadelmann
Schützenpark/ Uhlenkrog
personalpolitischer Sprecher

Beiträge zur Personalpolitik der SPD-Ratsfraktion
  • Rede des innenpolitischen Sprechers der SPD-Ratsfraktion, Falk Stadelmann, zu den Aufgabenfeldern 1 „Zentrale Verwaltung“ und 9 „Stellenplan 2018“ des Haushaltsentwurf 2018 Herr Präsident, meine Damen und Herren, es ist heute viel gesprochen worden über die Finanzierung öffentlicher Aufgaben und besonders über die öffentliche Verschuldung, gerade der Stadt Kiel. „Links“ und „rechts“ der Mitte wird aber unterschiedlich gesehen, was im Interesse der Menschen jetzt zu tun ist. Die unterschiedlichen Positionen lassen sich wie folgt zusammenfassen:
    • „Rechts der Mitte“ – also bei CDU und FDP – ist man gegen zusätzliche öffentliche Ausgaben und für einen Stopp der Verschuldung. Wofür man auf keinen Fall ist, ist eine stärkere Besteuerung von höheren Einkommen und gar von Kapitalerträgen.
    • Umgekehrt sieht es bei den Parteien „links der Mitte“ aus, also bei SPD, Bündnis‘90/Die Grünen, SSW und bei der LINKEN. Bis auf die LINKE ist man hier auch für eine Bremse der Verschuldung, aber eben nicht auf Kosten derjenigen Menschen, die auf einen starken Staat, auf eine gute Infrastruktur, auf eine leistungsfähige Verwaltung angewiesen sind.
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  • Stadt gestalten: Haushalt 2018 setzt erfolgreiche Arbeit der letzten Jahre fort Der Entwurf des Haushalts 2018 und die Planung bis 2021 setzen die solide Haushaltswirtschaft der letzten Jahre fort. Mit einem geplanten Defizit von 6,1 Mio. Euro für 2018 sind wir zuversichtlich, dass im Haushaltsvollzug wieder ein Jahresüberschuss gelingt. Gleichzeitig schafft der Haushalt Spielraum für weitere Investitionen in die Zukunft unserer Stadt. Dies ist ein Erfolg der Politik von Oberbürgermeister Dr. Ulf Kämpfer und Kämmerer Wolfgang Röttgers und unserer Linie einer Ausgabenpolitik mit Augenmaß! ...
  • Mehr Personal
    Die Stadtverwaltung legt der Ratsversammlung am 16. November den Personal- und Organisationsbericht 2016/2017 vor. Die Zahl der Beschäftigten steigt. Darin spiegelt sich wider, dass die Stadtverwaltung auf wachsende Aufgaben reagiert. Die Einstellung jüngerer Jahrgänge hilft dabei, das Durchschnittsalter des Verwaltungspersonals, das derzeit bei 45,1 Jahren liegt, zu halten und eine Überalterung zu bremsen. Für die Zukunft streben wir an, weitere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter neu einzustellen.
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