Aktuelles

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  • Frauenfacheinrichtungen: Kürzungen führen zu Engpässen und Abweisungen 20. April 2012 Die massiven Kürzungen der Landesregierung haben in Kiel zwar noch nicht dazu geführt, dass Mitarbeiterinnen des Frauenhauses entlassen werden mussten. Gleichwohl verschärft sich die Situation in den Beratungsstellen von Tag zu Tag. Einzelne Einrichtungen haben eine Warteliste von mehr als einem halben Jahr. Das ist unverantwortlich! Denn Frauen, die in Not sind, bedürfen sofortiger Hilfe. ...
  • Gaarden energetisch aufwerten 4. April 2012 Die Förderung des Energiequartiers Gaarden durch die KfW-Bank ist eine besonders gute Nachricht. Die KfW-Bank schafft mit der Genehmigung des Antrags der Landeshauptstadt Kiel die Voraussetzung für einen Einstieg in die energetische Optimierung des Stadtteils. ...
  • Kieler Woche 3. April 2012 Uns ist wichtig, dass die Verbundenheit der Kieler Bürgerinnen und Bürger zu „ihrer“ Kieler Woche erhalten bleibt. ...
  • Verspäteter FDP-Aprilscherz! 2. April 2012 Der FDP geht es in Wahrheit nicht um Bürgerbeteiligung, sondern darum, die weiteren Planungen für ein wichtiges Projekt zur Attraktivierung der Innenstadt zu blockieren. Mit dieser Dagegen-Haltung stand sie zum Glück im Bauausschuss völlig isoliert da. ...
  • StadtRegionalBahn: Das Land wird für neuen Schub sorgen 29. März 2012 Die Stadt Neumünster steht den Planungen einer StadtRegionaBahn grundsätzlich positiv gegenüber. Unter den aktuellen Finanzierungsbedingungen sieht Neumünster aber keine Möglichkeit der Beteiligung. Das ist sehr schade. Um den Kreisen Plön, Rendsburg-Eckernförde und auch Neumünster die Mitfinanzierung der SRB zu erleichtern, sollte der Anteil des Landes an den Infrastrukturkosten von 15% auf 25% steigen. In der Summe von 33,4 Mio. € auf 55,6 Mio. € aufgeteilt auf 6 Jahre Bauzeit. ...
  • Ratsversammlung beschließt Schulbauentwicklungsprogramm 16. März 2012 Die Rathauskooperation hat seit 2008 eine Reihe positiver Veränderungen in der Kieler Schullandschaft bewirkt. Die Landeshauptstadt Kiel hat insgesamt 63 Mio. investiert, um mit besseren Gebäuden die Zukunftschancen der Schulkinder zu verbessern. Hinzu kommen mehr als 100 Mio. Euro für den Bau und die Sanierung der Regionalen Berufsbildungszentren. Für uns stehen der Ausbau und die Sanierung der Kieler Schulen weiterhin an erster Stelle. ...
  • So leben, wie Ältere wollen 15. März 2012 Die Kooperation begrüßt die Vorlage ‚Unterstützung und Pflege – Sozialraumorientierte Infrastruktur- und Pflegebedarfsplanung der Landeshauptstadt Kiel‘ sehr. Mit ihr sind hervorragende Planungsgrundlagen geschaffen. Wir freuen uns auf die umfassenden Diskussionen in den Ortsbeiräten, den Beiräten für Seniorinnen und Senioren sowie für Menschen mit Behinderung und dem Forum für Migrantinnen und Migranten. ...
  • Veranstaltung Verlässliche Kinderbetreuung – Ein Schlüssel zum Erfolg 21. Februar 2012 Viele Arbeitgeber klagen über einen zunehmenden Fachkräftemangel. Auf der anderen Seite gibt es Gruppen, für die die Rahmenbedingungen auf dem Arbeitsmarkt systematisch schwierig sind. Eltern haben besondere Probleme dabei, den Spagat zwischen Berufstätigkeit und Kinderbetreuung zu schaffen. Welche Hindernisse bestehen gerade für alleinerziehende Frauen, eine reguläre Arbeit aufzunehmen? Was kann die Stadt Kiel tun? Reichen die Informationen über Betreuungsmöglichkeiten? ...
  • Gas-Motoren-Blockheizkraftwerk: Weg weg von Kohle wird fortgesetzt 16. Februar 2012 Die Ratsfraktionen von SPD und Bündnis90/Die Grünen sowie der SSW begrüßen das von den Kieler Stadtwerken entwickelte Gas-Motoren-BHKW Konzept. Es verbindet aus unserer Sicht Klimaschutz, die effiziente Erzeugung von Strom und Wärme, Flexibilität und regionale Wertschöpfung in gelungener Weise. ...
  • Haushaltskonsolidierung braucht SPD, GRÜNE und SSW – keine Dagegenparteien 16. Februar 2012 Der wesentliche Punkt, an dem sich das sogenannte Kommunale Haushaltskonsolidierungshilfengesetz der schwarzgelben Koalition im Land messen lassen muss, ist, ob es dazu beiträgt, den Landeshaushalt in Ordnung zu bringen. Dies kann nur gelingen, wenn die kommunalen Haushalte gesund sind. Doch dieses Gesetz wählt den falschen Weg. Es basiert auf dem Grundgedanken, die kommunale Handlungsfreiheit und die Verantwortung der gewählten Ratsmitglieder einzuschränken. ...