Die Zukunft der Pflege in Kiel

Liebe Kielerinnen und Kieler,

die Landeshauptstadt Kiel hat im letzten Jahr mit dem Bericht zur Unterstützung und Pflege älterer Menschen eine umfassende sozialraumorientierte Planung vorgelegt. Im November 2017 haben wir in einem öffentlichen Fachgespräch mit Vertreterinnen und Vertretern von Sozialverbänden und von Pflegeeinrichtungen, mit Gewerkschaften, Verwaltung und Politik darüber beraten, welche Möglichkeiten die Kommune hat, eine menschenwürdige, humane Pflege in der Stadt Kiel zu gewährleisten.

Entstanden sind dabei mehrere Initiativen, die wir in die Kieler Ratsversammlung eingebracht haben. Wir haben in den Haushaltsberatungen ein Budget für ein Quartiersmanagement in neuen Wohngebieten beschlossen. Im März beantragen wir darüber hinaus, dass ein Modellprojekt entwickelt wird, damit Kielerinnen und Kieler im vertrauten Stadtteil bleiben können, auch wenn eine Behinderung oder ein Pflegebedarf vorliegt. Außerdem bitten wir die Verwaltung in der Ratsversammlung im Februar, dass die aktuelle Situation in den Kieler Pflegeeinrichtungen dargestellt wird, um daraus Maßnahmen ableiten zu können.

Nun möchten wir gern auch mit Ihnen ins Gespräch kommen: Was können wir tun, damit pflegebedürftige Kielerinnen und Kieler in ihrem Quartier bleiben können? Wo kann die Kommune ansetzen, um die Pflegesituation zu verbessern? Welche Rolle spielen dabei Nachbarschaften, Angebote vor Ort, Sportvereine…? Diese und weitere Fragen möchten wir mit Ihnen diskutieren.

Wir laden herzlich ein zur öffentlichen Diskussion

„Zuhause bleiben in allen Lebenslagen – Die Zukunft der Pflege in Kiel“
am Dienstag, 13. März 2018,
von 16.00 bis 17.30 Uhr
im Professor von Esmarch-Haus des Kieler Stadtklosters, Kieler Festsaal, Brüggerfelde 5.

Neben Mitgliedern unserer Fraktion steht auch der Sozialdezernent Gerwin Stöcken für die Diskussion zur Verfügung.

Wir freuen uns, auch mit Ihnen ins Gespräch zu kommen! Geben Sie die Einladung gern auch an Interessierte weiter oder machen Sie diese in Ihrem Haus bekannt.

Bitte sagen Sie uns nach Möglichkeit vorab Ihre Teilnahme zu, damit wir die Veranstaltung gut planen können.

Mit freundlichen Grüßen

Ratsfrau Gesa Langfeldt
Sozialpolitische Sprecherin der SPD-Ratsfraktion Kiel

4 Kommentare:

  1. Dankon. Mi estas de du jaroj en pensio, post 53 jaroj da laboro kiel juristo kaj ekonomikisto en plej diversaj kampoj (transportoj, instruado, impostoj, kaj precipe publikaj kontoj). Dum 40 jaroj mi kontrolis cxiutage (kiel jugxisto de la Kortumo pri Kontoj) la agadon de la itala ministerio pri internaj aferoj, tio signifas, ke mi devis esti cxiam gxisdata (ecx antaùdata!) pri cxio grava okazinta/ okazanta/ okazonta en Italio kaj en la mondo. Krome mi havas grandegan scivolemon, kaj nekutiman memoron (nun iom malfortigxintan pro la agxo). Mi praktikas Esperanton de 62 jaroj. Mi amasigis abundan materialon, kaj nun klopodas gxin ekspluati. Tempon en la tago (gxis malfrua nokto) mi havas; mi nur mi ne scias, kiom longe mi povos pluvivi (mi havas 76 jarojn), do mi klopodas rapidi.

  2. Alkohol und ätherisches Öl sind ja nur als Wort heutzutage schon selbst nicht mehr reizfrei. Da bin ich mit Ava ganz einer Meinung.Ich werde beim Lesen der oft unsachlichen und von keiner Ahnung getrübten Stellungnahmen zu reizfreien Kosmetik ( hier sollte sich jetzt niemand angesprochen fühlen!) inzwischen selbst gereizt. Ich habe mir zu dem Thema schon Fransen an den Mund geredet, w ürde also einen Extrabeitrag wie hier schon begonnen, Uwe sei dank! sehr begrüßen ! Mehr Aufklärung tut not! Übrigens werden in England und Frankreich ätherische Öle sogar in Krankenhäusern verwendet, bei uns immerhin in manchen Pflegeeinrichtungen, auch Hebammen arbeiten gern damit! So ein Teufelszeug, wie oft unterschwellig zu hören/lesen, ist es also ganz bestimmt nicht. Das es vereinzelt Unverträglichkeiten gibt, ist unbestritten. Aber gerade in der Hautpflege Ist die positive Wirkung der ä.Ö. Gar nicht hoch genug zu bewerten! ,

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