Schulsozialarbeit an den RBZ

RBZ TechnikWir bauen die Schulsozialarbeit jetzt auch an den drei Kieler Berufsbildungszentren (RBZ) weiter aus! Wir haben in den gestrigen Haushaltsberatungen beschlossen, dass die RBZ für ihre sozialpädagogische Arbeit zusätzlich 250.000 Euro erhalten werden. Die RBZ in Kiel sind die größten Schulen des Landes Schleswig-Holstein. Die hohen Schülerzahlen und die damit verbundenen Unterstützungsbedarfe erfordern eine stärkere sozialpädagogische Unterstützung. Schulsozialarbeit sorgt für mehr Chancengerechtigkeit. Sie ist niedrigschwellig und direkt für die jungen Menschen erreichbar.

Einerseits soll der Zuschuss für sozialpädagogische Stellen oder Maßnahmen mit Schwerpunkt der Integration und Ausbildungsförderung verwendet werden. Andererseits sollen bis zu drei Stellen zur staatlichen Anerkennung von Sozialpädagoginnen und -pädagogen bzw. Sozialarbeiterinnen und -arbeitern mit Bachelorstudium eingerichtet werden. Die Verwaltung soll gemeinsam mit den Schulleitungen ein Konzept erarbeiten und dabei auch die geplante Kieler Jugendberufsagentur einplanen. Diese wird eingerichtet, um die Übergänge von der Schule in den Beruf zu verbessern.

Dies erklären zum Haushaltsantrag der Kooperation, die sozialpädagogische Arbeit an den drei Kieler Berufsbildungszentren (RBZ) zu stärken, Peter A. Kokocinski, Sprecher für berufliche Bildung der SPD-Ratsfraktion, Andrea Hake, schulpolitische Sprecherin der Ratsfraktion Bündnis 90/Die Grünen, und Dr. Susanna Swoboda, schulpolitische Sprecherin der SSW-Ratsfraktion.

Foto: Olaf Bathke

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