Maritimes Zentrum ist Chance zur gemeinsamen Industriepolitik in Kiel!

SPD, Grüne und SSW begrüßen die Planungen zur Errichtung eines neuen maritimen Zentrums an der Uferlinie des Stadtteils Pries-Friedrichsort. Es bietet die Chance für eine gemeinsame Industriepolitik in Kiel, mit der Arbeitsplätze erhalten und neue geschaffen werden können – sowohl bei den Werften als auch bei Zuliefererbetrieben. Damit wird die maritime Verbundwirtschaft in Kiel gestärkt.

Besonders fortschrittlich ist der Vorschlag, eine Genossenschaft zu gründen, in welcher die drei Werften Lindenau, Gebr. Friedrich und Rathje Mitglieder sind und so durch Zusammenarbeit und gemeinsame Anlagennutzung Betriebskosten sparen können. Für alle drei Werften kann ein solches Vorgehen eine Verbesserung der Bedingungen ihrer wirtschaftlichen Betätigung werden: mehr Platz für die Werften Gebr. Friedrich und Rathje, eine bessere Ausnutzung der Werkhallen für die Lindenau-Werft. Das Interesse anderer Unternehmen aus der maritimen Wirtschaft wie die Knierim Yachtbau GmbH und der Fachhochschule Kiel sowie die Mitwirkung hochrangiger Fachleute wie Prof. Dr. Constantin Kinias (Fachhochschule Kiel) und Wolfgang
Mädel (ehemaliger 1. Bevollmächtigter der IG Metall Kiel) zeigen eine gute Perspektive auf.

Dies erklären zu den Planungen eines neuen maritimen Zentrums auf dem Gelände der Lindenau-Werft in Pries-Friedrichsort erklären der stellvertretende Vorsitzende der SPD-Ratsfraktion, Ratsherr Falk Stadelmann, die stellvertretende Vorsitzende der Ratsfraktion von Bündnis 90/Die Grünen,
Ratsfrau Katja Günther, und Ratsfrau Antje Danker (SSW).

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